von Harling


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 592

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 30, Nr. 2

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 508

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 147

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 9; III, 5. Abt. Seite 6

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 11, 81


»Harling.  Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, vermutlich aus Harlingen bei Walsrode stammend, der mit Teodericus de Harlege, Ritter, 1203 urkundlich (vgl. v. Hodenberg, Lüneb. Urk.-Buch, Abt. 15, Nr. 6) zuerst erscheint und mit Karsten Harling, vor 1424 Herrn auf Eversen, Sohn des Karsten, die Stammreihe beginnt.  Die Namensform wechselte zwischen Harlege, Herlege, Harlinge, Harle und Harling. - W.: In Silber 2 abgewendete golden-bewehrte rote Hahnenköpfe samt Hals.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein solcher Hahnenkopf (auch zwischen offenem silbernen Fluge oder wachsender roter Hahn mit ausgebreiteten Flügeln).«  (S. 205, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Harling.  Lutherisch. - Preußen, (Hannover) und Königreich Sachsen. - Ostfriesischer Uradel, der sich nach dem Harlingerland am Flüßchen Harle nennt und mit Theodoricus Herlege, Ritter, 1243 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber zwei abgewendete golden-bewehrte rote Hahnenköpfe mit Hals.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein Hahnenkopf wie im Schilde (auch zwischen offenem silbernen Fluge.)«  (S. 376, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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