von der Hagen

Stammsitz Haage, s. Friesack


Codex diplomaticus Brandenburgensis

1, VII, 1

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seite 44

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1904-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 67


»von der Hagen. Evangelisch. - Preußen (Provinz Brandenburg). - Havelländischer Uradel mit dem mutmaßlichen Stammhause Hage bei Friesack, in der Nähe der ältesten, größtenteils noch jetzt im Besitz der Familie befindlichen Lehngüter im Lande Rhinow; schloßgesessen im Lande Rhinow.  Hans von der Hage, der 1370 als Knappe im Gefolge des Grafen von Lindow urkundlich erwähnt wird, gilt der Tradition nach als gemeinsamer Stammvater des Geschlechtes. - W.: In Rot ein oben auseinandergehendes, aufgerichtetes goldenes Wagenspreet mit zwei darüber gezogenen goldenen Ringen, überhöht von einer goldenen Laubkrone.  Auf dem Helme mit rot-goldener Decke eine wachsende, rotgekleidete, gekrönte Jungfrau mit fliegenden Haaren, in der rechten drei rote Rosen emporhaltend, die Linke in die Seite gestützt.«  (S. 293, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904)


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