von Gustedt

Stammsitz Gustedt, w. Salzgitter


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 724

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 173; 3. Teil, Seiten 138, 438-445

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 481

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 141

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seite 44

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 21

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 474, 476 (Ahnentafeln)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 135

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 93

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 757

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 638

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 67, 98


»Gustedt.  Evangelisch. - Preußen (Sachsen und Ostpreußen). - Hildesheimischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Gustedt im Kreise Marienburg ist und der mit Hermann von Gustedt, Marschall, 1169 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Gold drei (2, 1) schwarze (eiserne) Kesselhaken.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke zwei auswärts gekehrte schwarze Kesselhaken.«  (S. 366, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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