Grote

(Gr. Freiherren zu Schauen)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 702

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

III, 9, Nr. 1

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 466

Uebersicht der deutschen Reichsstandschafts- und Territorial-Verhältnisse, 1830

Seite 58

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 140

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 85

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 336

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1860-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1825-1942

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 29; II, 9. Abt. Seite 8; III, 1. Abt. Seite 10; III, 5. Abt. Seite 5

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seite 44

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 131, 132

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 90

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 4, 18, 44, 56, 67, 105, 127


»Grote (Grote zu Schauen).  Lutherisch. - Lüneburger Uradel, der mit Heinricus de Luneb(urg) bzw. advocatus de Liunenburg 1162/63 urkundlich (Mecklenb. Urk.-Buch I, Nr. 74, bzw. Urk.-Buch des Bistums Lübeck I, Nr. 4) die Stammreihe beginnt, dessen Sohn als Otto dictus Magnus (Grote) dapifer (Truchseß), 1203-24, erscheint. - Preußische Bestätigung der Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels Berlin 22. Jan. 1912 (für das Gesamtgeschlecht). -

W. (1912 = Stammwappen mit dazwischen gestellter Freiherrenkrone): In Silber ein rot-gezäumtes schwarzes Roß.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken ein Busch schwarzer Birkhahnfedern.«  (S. 239 & 242, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Grote.  Evang. - Hannover. - Erbtruchseß des Fürstenth. Lüneburg 1583, Reichfreiherr 20. Juli 1689, preuß. Graf 1. Sept. 1809. - Besitz: die Rittergüter Blekede, Brese im Brock, Stedensen und Wrestedt, sowie das Burglehen Harburg im Fürstenthum Lüneburg. - W.: quadrirt; 1 u. 4 in Silber ein gehendes, roth gezäumtes, schwarzes Roß (Stammwappen); 2 u. 3 in Gold ein rother, gekrönter Adler.  Devise: „Virtuti fortuna cedit“.«  (S. 287, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855)


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