von der Groeben


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 697

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 462

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 139

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 10

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 55

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 581 (Ahnentafel)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 131

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1838-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 28, 49, 63, 101, 103


»Groeben.  Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Kalbe an der Saale, der mit Luiderus de Grebene 29. Nov. 1140 urkundlich (Staatsarchiv Magdeburg, Cop. 341 IVa) zuerst erscheint und sich in 4 Stämme gliedert, deren Zusammenhang nicht näher feststeht und von denen einer erloschen ist. - W.: Gespalten; rechts in Silber eine aus dem Spalte wachsende, rote Adlerklaue, links in Blau aufrecht ein silberner Spieß.  Auf dem Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-silbernen Decken ein von Rot und Silber gevierter Hut.«  (S. 193, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Groeben.  Evangelisch. - Preußen, Sachsen. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Calbe an der Saale, der mit nobilis Liuderus de Grobene 1140-1168 zuerst urkundlich erscheint.  Aus Thüringen zieht Christian von Greven, Herr auf Groß-Sömner, dessen Nachkommen um 1801 erlöschen, nach Kurland. - W.: Schild gespalten:  Rechts in Silber eine aus dem Spalte hervorwachsende rote Adlerklaue, links in Blau ein aufrechter silberner Spieß.  Auf dem Helme mit rechts blau-silbernen, links rot-silbernen Helmdecken ein von Rot und Silber gevierter Pilgerhut.«  (S. 334, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)


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