die von Gristow +

(a. d. H. der Fürsten von Rügen)


Genealogisch-historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 696

Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland

II, 65

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IV, 41

Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert, 1863

Seite 5


»Die Gristow, zusammen zu 4 Ritterdiensten verpflichtet, besaßen in dieser Vogtei die Dörfer Gristow, Wüst-Elenda, Schloß Ekberg, Stalbrode, Jager, Manhagen, Reinkenhagen, Neuendorf.  Die Familie stammt von Barnuta, dem ältesten Sohn des Fürsten Jaromar I von Rügen, und tritt zuerst 1249 mit dem Familiennamen de Gristow auf.  Letzter des Geschlechts war Henning Gristow zu Schlechtmühlen, 1509-1525, dessen Lehn nach seinem unbeerbten Abgange c. 1529 an Dubslaf und Jurgen von Eickstedt und Achim Blixen als Gnadenlehn verliehen wurde.«  (S. 5, Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft, 1863)


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