von Griesheim

(v. Grießheim)

Stammsitz Griesheim, sö. Arnstadt


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 991

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 693

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 459

Beschreibung von Sachsen und der Ernestinischen, Reußischen und Schwarzburgischen Lande, 1845

Seite 771

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 2. Abt. Seite 5; II, 3. Abt. Seite 29

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 238, 641 (Ahnentafeln)

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 717

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 90

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 34, 87, 111


»Griesheim.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause an der Ilm, der mit Widelo de Grizheim 1133 urkundlich (Orig. im Archiv in Rudolstadt, Akt 1133) zuerst erscheint und mit Kurt Apel von Griesheim, * 1548, + 1626, Herrn auf Griesheim und Dörnfeld a. Ilm, die Stammreihe beginnt. - W.: In Gold ein von 2 schwarzen Rosen überhöhter schwarzer Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken 2 von Gold und Schwarz übergeteilte, beiderseits mit Kleeblättern verwechselter Farbe besetzte Büffelhörner.«  (S. 314, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940)

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»Griesheim.  Evangelisch. - Preußen (Pommern), Mecklenburg und Bayern. - Thüringischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Griesheim an der Ilm ist und der mit Widelo de Grizheim 1133 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Gold ein schwarzer Balken, begleitet oben von zwei schwarzen Rosen.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke zwei von Schwarz über Gold geteilte, beiderseits mit Kleeblättern gewechselter Farbe besetzte Büffelhörner.«  (S. 351, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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