von Gränsing +

(v. Grensing)


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 33, Nr. 3

New Wapenbuch 1605

Seite 163, Nr. 12

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

2. Teil, Spalte 686

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 726; 2. Teil, Seiten 425, 513, 593, 600, 672, 1070, 1077; 3. Teil, Seiten 75, 165, 411, 943, 1140, 1172

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 288

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 451


»Gränsing.  Ein ausgestorbenes altes Meißnisches Geschlecht führte im silbernen Schilde drey rothe wilde Schweinsköpfe mit hervorstehender Bewehrung oder Zähnen, und einen dergleichen Kopf auf dem Helm, dessen Wulst und die Decken roth und silbern waren.  Schild und Helm, wurden bey der Beerdigung Hans Haubolds von Gränsing der 1642., den Mannsstamm beschloß, ihm mit ins Grab gegeben, und seine Güter kamen durch Verheyrathung seiner Tochter an das Geschlecht der Edlen von der Planitz, Ms.

Eben so haben Fürstens W. B. 1 Th. S. 163. n. 12. Grensing, und ein Stammbaum, dieses Wapen gebildet.«  (Nr. 288, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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