von Götz

(v. Götzen)

Stammsitz Jeetze, n. Kalbe
(eines Stammes mit denen
von Jeetze)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 672

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 441

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 29; III, 1. Abt. Seite 10

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 54

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 128, 129

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 87

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 148

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1826-1942

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 620

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 55, 67, 98, 123


»Götz (Götzen).  Evangelisch und katholisch. - Preußen (Schlesien, Brandenburg und Westpreußen), Königreich Sachsen und Nordamerika. - Altmärkischer Uradel, eines Stammes mit den Jeetze, der sich mit Niklas Götcze um die Mitte des XV. Jahrhunderts nach Preußen wandte. - W. a. Stammwappen: In Rot eine aufgerichtete silbern-befiederte goldene Vogelklaue.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke eine gestürzte Vogelklaue wie im Schilde.  b. (seit etwa 1670): Gespalten: vorn das Stammwappen und hinten (das Wappen der mittelmärkischen Götzen): in Gold ein querliegender gestümmelter schwarzer Baumast, aus dem aufwärts zwei auswärts gebogene Lindenblätter emporsprießen.  Zwei Helme: auf dem rechten das Stammkleinod und auf dem linken (der mittelmärkischen Götzen) mit schwarz-goldener Decke eine wachsende schwarze Bärentatze, die eine goldene Honigscheibe emporhält, zwischen zwei von Gold und Schwarz übergeteilten Büffelhörnern.«  (S. 337, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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