die von Gößnitz

Stammsitz Jößnitz, n. Plauen
(eines Stammes mit denen von Machwitz und den Perglern von Perglas)


New Wapenbuch 1605

Seite 165, Nr. 8

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 808

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 440

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 28

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 86

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1924-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

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»Gößnitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit dem Stammhause Jößnitz bei Plauen oder Gößnitz bei Altenburg, der mit Theodosius de Jesczenicz 17. Juni 1282 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv Dresden, Orig.-Perg. 1022, vgl. V. Schmidt, Urk.-Buch I, 107, Nr. 211) zuerst erscheint und seine Stammreihe mit Heinrich von Jeßnitz, 1362 mit Gütern im Gericht Adorf, Vogtland, belehnt, beginnt.  Das Geschlecht ist nach dem Wappen eines Stammes mit den von Feilitzsch, Pergler von Perglas, Röder usw.  Die Namensform wechselte zwischen Jescenitz, Jeßnitz, Gossenicz, Gozniz und Gößnitz. - W. (ältestes Siegel von 1367): Von Rot, Silber und Schwarz geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein oben mit 4 schwarzen Hahnenfedern besteckter, wie der Schild bezeichnetet hoher Spitzhut mit silberner Stulpe.«  (S. 155, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)


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