von Globig

(v. Gl.-Weißenbach)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 661

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 50-57

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 434

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 28

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 86

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1911-1939

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 615

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 43, 67


»Globig (Globig-Weißenbach).  Evanglisch. - Uradel des ehemaligen sächsischen Kurkreises, der mit Ritter Bernt von Gluboc 1271 urkundlich zuerst erscheint. - W.: In Gold auf schwarzem Boden drei nebeneinanderstehende Schilfkolben.  Auf dem gewulsteten Helme mit schwarz-goldenen Decken sieben Schilfblätter.«  (S. 293, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 12. Jg. 1911)


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