von Gleichen

(v. Gl. gen. von Rußwurm)


New Wapenbuch 1605

Seite 145, Nr. 1

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 658

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 432

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1860-1942

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVII, 50

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 10; VII, 2. Abt. Seite 29

Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels

V, X

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 37, 74


»Gleichen gen. von Rußwurm.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel, der mit Hermann von Gliechen (Gleichen), * um 1390, welcher 24. Aug. 1418 urkundlich (Copialbuch Nr. XXXIII im sächs. Haupt-Staats-Archiv Dresden) seine Ehefrau mit einem Hofe zu Ingersleben (seit 1380 bis 1690 im Besitz der Familie) beleibdingt, auftritt, während die Abstammung auf Ernst von Gleichen, um 1350, zurückgeführt wird; seit 1732 zur fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Rhön-Werra, gehörig. - Namen- und Wappenvereinigung mit denen der + von Rußwurm Wien 25. Febr. 1732 (für Heinrich von Gleichen, Fürstl. brandenb.-culmb. Oberjägermeister, Schwiegersohn des Ernst Friedrich von Rußwurm, Letzten seines Stammes); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 27. Juli 1858. - W. (1732): Geviert; 1 und 4 in Gold einwärts ein knieender schwarz-gekleideter Mönch mit Rosenkranz und offenem Gebetbuch in den Händen (+ von Rußwurm), 2 und 3 in Silber 2 voneinander abgewendete aufgerichtete schwarze Bärentatzen (Stammwappen).  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken der Mönch wachsend, auf dem linken mit schwarz-silbernen Decken die Bärentatzen.«  (S. 134, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Gleichen genannt von Rußwurm.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel, der 1185 zuerst erscheint und später zur fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Rhön-Werra, gehörte; Namen- und Wappenvereinigung mit denen der von Rußwurm d. d. Wien 25. Febr. 1732; immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 27. Juli 1858. - W. (1732): Geviert; 1 und 4 in Gold einwärts ein knieender schwarz-gekleideter Mönch mit Rosenkranz und offenem Gebetbuch in den Händen; 2 und 3 in Silber 2 einander abgewendete, aufgerichtete schwarze Bärentatzen.  2 gekrönte Helme mit rechts schwarz-goldenen, links schwarz-silbernen Decken.  Auf dem rechten der Mönch wachsend, auf dem linken die Bärentatzen.«  (S. 262, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910 [neue Wappenbeschreibung])


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