von Glasenapp

(vgl. auch das Wappen der von Owstien)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 655

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 135

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1916-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 67


»Glasenapp.  Evangelisch, katholisch und griechisch-orthodox. - Preußen (Pommern und Posen) und Rußland. - Pommerscher Uradel, der seinen Namen dem Orte Glasenau, jetzt Wendhagen im heutigen Kreise Schlawe entlehnt hat und mit Henning von Glasenapp, 1108-1150 Domherrn von Kolberg, zuerst erwähnt wird.  Das Geschlecht wird seit dem XVI. Jahrhundert den Schloßgesessenen Pommerns zugezählt. - W.: In Silber ein roter Sparren (1315), später (1409) begleitet von einem Mohrenkopf, auch (1505) mit einem solchen besetzt, und seit etwa 1600 endlich mit dem linken Schenkel auf einem einwärts sehenden Mohrenkopfe stehend.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein Sparren mit Mohrenkopf wie im Schilde, besteckt an der Spitze mit drei Straußenfedern, einer roten zwischen einer silbernen und einer schwarzen und auf den Schenkeln mit je drei Pfauenfedern.«  (S. 325, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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