von Germar

Stammsitz Görmar, ö. Mühlhausen
(vgl. auch das Wappen der von Buttlar)


New Wapenbuch 1605

Seite 146, Nr. 12

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 617

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 738, 879

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 419

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 491

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 27

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 81

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1902-1941

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 422

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 5, 29, 49, 71, 93


»Germar.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem (jetzt Görmar genanntem) Stammhause bei Mühlhausen in Thüringen, der mit Henning de Geremar 1130 urkundlich (s. Cod. dipl. Saxoniae regiae von E. G. Gersdorf u. a., Leipzig 1864ff. 1. Hauptteil, 2. Bd., Nr. 83, S. 65) zuerst erscheint und mit Hans von Germar, * um 1465, Ritter, Herrn auf Tunzenhausen, Kr. Weißensee, die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot eine silberne Butte mit goldenen Reifen und Tragbändern.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender silbern-geharnischter Arm, ein Bündel schwarzer Reiherfedern in der entblößten Faust haltend.«  (S. 125, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Germar.  Evangelisch. - Preußen, Königreich Sachsen, Sachsen-Weimar, Anhalt, Argentinien. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (jetzt Görmar) bei Mühlhausen in Thüringen, der mit Theodericus de Germar 1130 als Zeuge in einer Urkunde des Landgrafen von Thüringen 1201 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Rot eine silberne Butte mit goldenen Reifen und Tragbändern.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken wächst ein silbern-geharnischter Arm mit einem Bündel Reiherfedern.«  (S. 296, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902)


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