von Gentzkow

Stammsitz Genzkow, sw. Friedland


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

2. Teil, Spalte 486

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 263

Hellbachs Adels-Lexikon

I, 416

Neues preussisches Adels-Lexicon

II, 225

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 134

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt. Seite 138

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 483

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 78

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1919-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 67


»Gentzkow.  Evangelisch. - Uradel des Landes Stargard, der mit „Her Ansim van Genzekow“ als Zeugen 15. Jan. 1304 urkundlich (s. Mecklenburg. Urk.-Buch V, S. 142; Riedel, Cod. dipl. brandenb. B I, S. 254) zuerst erscheint.  Seit 1319 auf Dewitz seßhaft.  Der Name wechselt zwischen Genzekowe, Genczekow, Gentzecouwe, Yentzekowe, Gentzekow und Jentzkow. - W.: In Silber ein entwurzelter, drei grüne Blätter treibender natürlicher Eichenstumpf.  Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken drei silberne Straußenfedern.«  (S. 310, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 20. Jg. 1919)

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»Gentzkow.  Jm silbernen Felde, einen stehenden, oben abgehauenen Stamm eines Eichbaumes, natürlicher Farbe, aus dem oben, da, wo er abgehauen ist, drey grüne Blätter an so vielen Stiehlen neben einander hervorkommen, deren zweye sich rechts kehren.  Auf dem Helme drey silberne Strausfedern.  Helmdecken silbern und grün.  Nachricht aus der Familie.  Mecklenburgisch.«  (Nr. 263, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)

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»Jenschau, Genschau,  Eine alte adeliche Familie im Herzogthum Mecklenburg, allwo deren Stamm-Haus Jenschau schon längst an andere adeliche Familien gelanget.  Sie besitzet Dewitz und Sadelkau im Amte Stargard.  Jn Indice Nobilitat. Megapolitan. p. 19 wird angeführt, das Lytckens Genschau, der sich Knape genennet, in alten Diplomatibus vom 13ten Seculo schon gedacht worden.  Uibrigens floriret dieses Geschlecht annoch.«  (p. 486, Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon, 2. Teil, 1747)


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