von Gemmingen

(v. G.-Guttenberg-Fürfeld, v. G.-Hornberg, v. G.-Steinegg)

Stammsitz Gemmingen, nö. Eppingen
(eines Stammes mit denen von Massenbach)


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 90, Nr. 1

New Wapenbuch 1605

Seite 122, Nr. 3

Genealogisch-historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 613

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 18, Nr. 1

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1940

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 479

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 10; VII, 1. Abt. Seite 47

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 118


»Gemmingen.  Schwäbischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kraichgau, Baden, eines Stammes und Wappens mit den von Massenbach, der mit Hertlieb und Albert von Gemmingen 16. Aug 1233 urkundlich (Württ. Urk.-Buch, Band VI, S. 488) zuerst auftritt und mit Gerolt von Gemmingen 1359 urkundlich (Rep. Adel I, S. 74b im Staatsarchiv Stuttgart) siegelt.  Die Stammreihe beginnt mit Hans von Gemmingen, 1256; der schwäbischen Reichsritterschaft, Kantons Kraichgau, zugehörig. - Immatrikuliert in Württemberg bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels. - W. (Stammwappen): In Blau 2 goldene Balken.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken 2 wie der Schild bezeichnete Büffelhörner.«  (S. 206, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)


zurück