von Gaudecker


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

III, 171, Nr. 8

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 454

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 22, 67


»Gaudecker.  Evangelisch. - Uradel (eingeborene Edelinge) Ostpreußens, der seine Abstammung auf den Samländer Gedúne 1255 urkundlich (Petri de Dusburg, Chron. Rer. Pruss. I, S. 591, und Cod. dipl. Warm. II, S. 555) zurückführt.  Mit Dietrich von Wargen gen. Cantayn 1375-1412 beginnt die ununterbrochene Stammreihe, während der Name Gaudecker (Gaudeko, + 1342) seit 1600 geführt wird. - W.: In Rot 3 im Schächerkreuz stehende s. Stierhörner.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender silbern-bewehrter schwarzer Stier.«  (S. 119, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)


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