von Garmissen

Stammsitz Garmissen, nö. Hildesheim
(vgl. auch das Wappen der von Alten)


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

II, 123, Nr. 15

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 419

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 133

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 7

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 155

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 60, 117


»Garmissen.  Lutherisch. - Preußen (Hannover). - Hildesheimischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause, der mit Hans von Garmissen 1212 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Silber fünf schrägrechts aneinandergereihte rote Rauten.  Auf dem Helme mit silbern-roten Decken drei (silber-rot-silberne) Straußenfedern.«  (S. 308, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)

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»von Garmissen.  Lutherisch. - Preußen (Hannover). - Uradel des Fürstenthums Hildesheim.  Wappen: In Silber fünf schrägrechts aneinander gereihte rothe Rauten. - Kleinod: drei Straußenfedern silbern-roth-silbern. - Decken: roth-silbern.  Der Stammsitz dieses Geschlechtes, welches in Urkunden seit 1230 erscheint, ist der Ort Garmissen im Fürstenthum Hildesheim.  Das daselbst gelegene Gut der Familie wurde erst in diesem Jahrhundert veräußert.«  (S. 155, Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter, 4. Jg. 1879)

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»von Garmissen, Uradel.  Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt die Güter Friedrichshausen und Dassel im Hildesheimischen.  Sie erscheint schon in Urkunden von 1379 und 1420.  Der älteste Calenbergische Lehnbrief ist von 1418; der älteste Lüneburgische von 1484; der älteste Plessische von 1515; der älteste Grubenhagensche von 1528.«  (S. 133, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840)


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