von Gagern

Stammsitz Gagern, nw. Bergen


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

III, 159, Nr. 10

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

2. Teil, Spalte 328

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 250

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

III, 8, Nr. 5

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 2. Abt. Seiten 134, 135; III, 2. Abt., 2. Band, Seite 76

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 426

Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert, 1863

Seite 51

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 76

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1912-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 65, 67


»Gagern.  Evangelisch. - Rügenscher Uradel mit dem (1232 Gawarne genannten) Stammhause Gawern (später Gagern) im Kirchspiel Gingst auf Rügen, der mit Henneke de Gawere 1290 urkundlich (vgl. F. Fabricius, Das älteste Stralsunder Stadtbuch [1270-1370], Berlin 1872, S. 142) zuerst erscheint und seine Abstammung auf den Knappen Pribe Gaware 6. Jan. 1316 urkundlich (s. Pomm. Urk.-Buch V, S. 246) zurückführt.  Der Name wechselte zwischen Gawarn, Ghaweren, Gaweren, Gawern und Gagern. - W.: Im von Silber und Schwarz (oder Blau) schrägrechts geteilten Schilde ein pfahlweise stehender Doppelhaken gewechselter Farbe.  Auf dem schwarz-blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 3 (silbern, schwarz [blau], silbern) Straußenfedern.«  (S. 139, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Gagern.  Evangelisch. - Rügenscher Uradel mit dem (1232 Gawarne genannten) Stammhause Gawern (später Gagern) auf Rügen, der mit Henneke de Gawere 1290 urkundlich zuerst erscheint. - W.: Im von Silber und Schwarz schräglinks geteilten Schilde ein pfahlweise gestellter Doppelhaken verwechselter Farbe.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernem Wulste drei silbern-schwarz-silberne Straußenfedern.«  (S. 298, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 13. Jg. 1912)


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