von Freytag

(v. Fr.-Loringhoven, v. Fr. gen. Lörinhoff, v. Frydag, van Fridagh)


New Wapenbuch 1605

Seite 190, Nr. 15

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 560

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 131

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 7; III, 5. Abt. Seite 4

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 100, 101 (Ahnentafeln)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 111

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1929-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1896-1942

Nederland’s Adelsboek

1903, 1905, 1908, 1913


»Freytag (Frydag).  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Westfälischer Uradel, eines Stammes- und Wappenschildes mit den oldenburgischen Frydag und den baltischen Freytag von Loringhoven (Freytag[h]-Loringhoven) und Freytag gen. Löringhoff, der mit Wecelo Vriedach 1198 und 1217 urkundlich (s. Westfäl. Urk.-Buch, Band II, Nr. 576, und Band III, Nr. 117) auftritt.  Die sichere Stammreihe beginnt mit Nicolaus, 1272-93, Knappen und Vogt der Abtei Herford.  Seit dem 13. Jahrhundert in Estorf, Kr. Nienburg, Provinz Hannover, angesessen. - W.: In Blau 3 (2, 1) silberne Ringe.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 2 blaue Straußenfedern, dazwischen 3 silberne Ringe übereinander.«  (S. 135, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)


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