von Falckenberg

(Falkenberg af Balby, F. af Sandemar, F. af Trystorp)


Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 195

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1939

Sveriges Ridderskaps och Adels Kalender

1913, 302-304

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 61


»Falckenberg.  Evangelisch. - Uckermärkischer Uradel, der mit Gerhard von Falckenberg 1258 urkundlich zuerst erscheint und schon 1336 Zachow, Kr. Königsberg i. M., und 1337 Cladow, Kr. Landsberg, und Neuenburg, Kr. Soldin, besaß.  Eine schwedische Linie (W.: Von Rot und Silber geschacht, ohne Schildeshaupt), die mit Diedrich von Falkenberg, 1450 Herrn auf Schönermarck bei Angermünde, zuerst auftritt, erlangte den schwedischen Freiherrnstand 17. April 1733, introd. 1775 und den Grafenstand 27. Dez. 1778, introd. 1779, und blüht noch heute in Schweden in den freiherrlichen und gräflichen Ästen. - W.: Unter rotem Schildeshaupte mit zwei nebeneinanderstehenden goldenen Kronen von Blau und Silber in drei Reihen, jede zu 5 (?) Feldern, geschacht.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbern-roten Decken ein mit einem Schildchen, das die Schildfigur zeigt, belegter Flug.«  (S. 214, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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