von Fabrice (1644)


Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 127

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 67

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 26

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 69

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1908-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1899-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1886-1939


»Fabrice.  Im freiherrlichen Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Hessisches Geschlecht, dessen Stammreihe mit Weiprecht Fabricius, + 1610, Gräflich isenburgischem Rat, beginnt. - Reichs- und erbländisch-österreichischer Adel Schloß Linz 19. Nov. 1644 (für die Vettern Fabricius); Annahme des Namens „von Fabrice“ um 1700; in die mecklenburgische Ritterschaft aufgenommen 11. Nov. 1801; Königlich sächsische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels Dresden 9. April 1898 (für die Nachkommen des Friedrich Joseph Anton von Fabrice, soweit sie nicht bereits nach der Urkunde vom 1. Juli 1884 dem Grafenstande angehören). - W. (1898): Geteilt; oben in Silber ein gekrönter natürlicher Kranich, in der rechten Kralle einen goldenen Stein und von 2 roten Sternen beseitet, unten in Rot ein abgehauener brauner Ast, aus dem eine silberne Rose zwischen 2 grünen Blättern wächst.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Kranich wachsend mit von Silber und Rot übereck geteilten Flügeln, die roten Hälften mit der silbernen Rose, die silbernen Hälften mit einem roten Stern belegt.«  (S. 108, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)


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