von Esebeck

Stammsitz Esbeck, n. Schöningen


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 507

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 341

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVII, 32

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1856-1942

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 158

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 104

Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels

VI

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 4, 59, 88


»Esebeck.  Braunschweigischer Uradel mit gleichnamigem, nicht mehr im Besitz befindlichem Stammhause, der mit Ludolf von Esebeck 1188 urkundlich (Orig. im Stolberg. Hauptarchiv zu Wernigerode, abgedruckt im Isenburger Urk.-Buch von Dr. Ed. Jacobs, S. 37) auftritt. - W. (Stammwappen): In von Blau über Gold geteiltem Schilde 3 (2, 1) rote Rosen.  Auf dem blau-golden bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein offener schwarzer (auch golden und blauer) Flug.

A. (katholisch).  Im Mannesstamme erloschen.  Immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 17. Febr. 1838. - W. (1838): Schild wie Stammwappen.  Freiherrenkrone.  Auf dem blau-golden bewulsteten Helme mit rechts blau-goldenen, links rot-goldenen Decken ein offener golden-blauer Flug.  Wahlspruch: Omnia cum Deo.

B. (evangelisch).  Preußischer Freiherr (primogen.) Königsberg 18. Okt. 1861 (für Karl August Ludwig Hans von Esebeck, Königl. preußischen Generalleutnant z. D.; Ausdehnung auf seine gesamte Nachkommenschaft durch Allerhöchste Kabinettsorder Berlin 6. März 1869). - W. (1861): = Stammwappen.«  (S. 100, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)


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