von Erxleben


Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 153

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1916-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 55, 61


»Erxleben.  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Burchardus de Irckesleue 15. Okt. 1223 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brand. I, 15, S. 14) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Paul von Erxleben, + 1568, beginnt.  Die Namensform wechselte um 1250 zwischen Vrekesleve, Irkersleibin, Irkesleve und Irkleuben. - W.: In Blau ein schrägrechts liegendes silbernes Wagenspriet.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken das Wagenspriet zwischen einem offenen blauen Adlerfluge.«  (S. 132, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Erxleben.  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Burchardus de Irckesleue 15. Okt. 1223 (s. Riedel, Cod. dipl. Brand. I, 15, S. 14) urkundlich zuerst erscheint.  Die Namensform wechselt um 1250 zwischen Vrekesleve, Irkersleibin, Irkesleve und Irkleuben. - W.: In Blau ein schrägrechts liegendes silbernes Wagenspriet; auf dem Helme mit blau-silbernen Decken das Wagenspriet zwischen einem offenen blauen Adlerfluge.«  (S. 216, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 17. Jg. 1916)

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»Erxleben.  Altes, märkisches Adelsgeschlecht aus dem gleichnamigen Stammhause im jetzigen Kreise Osterburg der Altmark, welches in der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. im Brandenburgischen mit Niebel im Kr. Zauche-Belzig und Selbelang im Kr. West-Havelland begütert wurde und in der Mitte des 18. Jahrh. in Pommern die Güter Jessonke, Lubben und Seehof im Kr. Rummelsburg besass.  Selbelang, Retzow, Hoppenrade etc. waren 1843 in der Hand des k. preuss. Majors a. D. v. E., Domdechanten des Dom-Capitels zu Brandenburg etc.«  (S. 153, Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, 3. Band, 1861)


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