von Egidy (1687)


Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 304

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVI, 55

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 25

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 60

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1908-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 9, 46, 86, 135


»Egidy.  Evangelisch. - Johann Egidy, mit dem auch die Stammreihe beginnt, wanderte der Überlieferung nach Ende des 16. Jahrhunderts aus den Niederlanden nach Elbing aus. - Rittermäßiger Reichsadel und Wappenbesserung Wien 21. Okt. 1687 (für dessen Sohn Samuel Egidy, Herrn auf Badrine und Goritz b. Delitzsch, Kurfürstl. sächs. Hofküchenmeister). - W. a) (1687): Geteilt; oben in von Gold und Blau gespaltenem Felde ein flüchtiger natürlicher Hirsch, unten von Gold, Blau, Gold, Blau geteilt.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken eine wachsende nackte Jungfrau zwischen natürlichem Hirschgeweih, die Hirschstangen fassend; b) durch Königlich sächsische Genehmigung Dresden 28. Nov. 1914 wird die untere Schildhälfte in der seit einem Jahrhundert gebräuchlichen folgenden Form geführt: Gespalten und 3mal von Blau und Gold (zu 4 Plätzen) geteilt in verwechselten Farben.«  (S. 107, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 34. Jg. 1942)


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