von Düring

(v. D.-Rosenkrantz, v. D. gen. v. Oetken)

Stammsitz Düring, sö. Bremerhaven


New Wapenbuch 1605

Seite 185, Nr. 14

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 456

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 195

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 301

Preußisches Adels-Lexicon

Seite 447

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seiten 120, 437

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 597

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 61

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 39

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 6; III, 5. Abt. Seite 3

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 475 (Ahnentafel)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 91, 92

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 13, 22, 60


»Düring (Düring-Rosenkranz).  Evangelisch und lutherisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Geestemünde, der mit Theodoricus de Diurenge 1144 urkundlich (Hamburger Staatsarchiv unter Qq. q, Kopie im Hamburg. Urk.-Buch Nr. 162 und Nr. 235, Familienblatt Nr. 50, S. 88) zuerst erscheint.  Die Stammreihe beginnt mit Kersten von Duringen dem Jüngeren, Herrn auf Duringen, Loxstedt, Donnerden, Hethorn und Frellstede 1382, Knappen 1386. - W.: In Silber ein von 3 (2, 1) vorwärts gekehrten roten Widderköpfen begleiteter blauer Balken.  Auf dem rot-silbern-blau bewulsteten Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-silbernen Decken ein roter Widderkopf zwischen 2 je durch einen blauen Balken von Rot und Silber übereck-geteilten Büffelhörnern.«  (S. 237, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940)

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»Düring, auch Düring-Rosenkranz.  Evangelisch. - Preußen (Hannover), Sachsen, Mecklenburg, Oldenburg, Dänemark, Türkei, Nordamerika, Mexico, Südarfrika. - Niedersächsischer Uradel mit dem gleichnamigen Stammhause bei Geestemünde, der mit Theodoricus de Thuringen 1144 zuerst erscheint. - W.: In Silber ein von drei (2, 1) vorwärts gekehrten roten Widderköpfen begleiteter blauer Balken.  Auf dem Helme mit blau-silbern-roten Decken ein roter Widderkopf zwischen zwei von Rot und Silber wechselweise geteilten und mit einem blauen Balken belegten Büffelhörnern.«  (S. 257, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)

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»Düring.  Jm silbernen Felde drey vorwärtsgekehrte rothe Widderköpfe mit unterwärts krumgebogenen Hörnern zwischen den Köpfen, deren zweye oben, einer unten im Schilde stehen einen blauen Balken.  Der mit einem Wulste bedeckte Helm führet zwey von roth und Silber übereck getheilte Büffelshörner, jedes derselben ist mit einem blauen Balken belegt, zwischen ihnen schwebet ein solcher Widderkopf wie die im Schilde sind.  Helmdecken silbern roth und blau.

Mushards Brem- und Verdenscher Rittersaal S. 202.  Stammbaum.

Fürstens W. B. 1 Th. S. 185. n. 14. der dieses alte im Bremischen begüterte Geschlecht zum Braunschweigschen Adel zählet, hat so wie ich es auch an einem Petschafte bemerket, ein goldenes Feld, die Büffelshörner von Gold und blau quer getheilt, und goldene und blaue Helmdecken angegeben.«  (Nr. 195, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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