Droste zu Vischering

(Dr. zu V. und zu Senden, Dr. zu V.-Padberg, Dr. zu V. von Nesselrode-Reichenstein, von Wulffheim Grafen Dr. zu V.)


New Wapenbuch 1605

Seite 190, Nr. 1

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 453

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 119

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1862-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1835-1942

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 6; III, 1. Abt. Seite 6

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 90

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 37, 56


»Droste (des Stammes von Wulffheim).  Katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Münster, der mit Albertus dapifer bereits 1170 urkundlich (Westfäl. Urk.-Buch, Bd. II, Nr. 344) bischöflich münsterscher Droste war. - W. (Stammwappen): In Rot ein silbernes Schildchen ohne Bild. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein ein silbernes und ein rotes Büffelhorn. -

I. Linie: Droste zu Vischering(-Padberg).  Stammvater: Henrich Droste zu Vischering, 1324. - Reichfreiherr Wien 21. Jan. 1670 (für Heidenreich Droste zu Vischering, Herrn auf Vischering usw.)

II. Linie: Droste zu Senden.  Stammvater: Albert Droste jun., 1332. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels Charlottenburg 23. Nov. 1844 (für Maximilian Friedrich Edmund Droste zu Senden).«  (S. 86 & 87, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Droste (a. d. H. der Herren von Wulfheim).  Katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Münster, dessen Stammreihe mit Fridericus, dapifer 1139, beginnt. - W.: In Rot ein silbernes Schildchen. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein ein silbernes und ein rotes Büffelhorn. -

I. Linie: Vischering.  Stifter: Henrich Droste zu Vischering, 1324. - Reichfreiherr d. d. Wien 21. Jan. 1670.

II. Linie: Senden.  Stifter: Albert Droste jun., 1332, Bruder des Stifters der I. Linie. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels d. d. Charlottenburg 23. Nov. 1844 (für Maximilian Friedrich Edmund).«  (S. 158 & 159, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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