von Donop

Stammsitz Donop, nö. Detmold


New Wapenbuch 1605

Seite 184, Nr. 12

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 699

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 444

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 290

Neues preussisches Adels-Lexicon

I, 435

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 117

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 547

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 38

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 9; II, 9. Abt. Seite 19

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 87, 88

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1854-1866

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 58, 103


»Donop.  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause in der ehemaligen Vogtei Donop im heutigen lippischen Kr. Detmold der mit Johann von Donepe 14. April 1227 urkundlich (s. Lamey, Gesch. der Grafen von Ravensberg, Cod. dipl. 13) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Lambert von Donop 1240 beginnt. - W.: In Silber ein schrägrechter roter Wechsel-Zinnenbalken.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein mit dem roten Zinnenbalken belegter silberner Zinnenturm, dessen rotes Dach mit 3 (silbern-rot-silbernen) Straußenfedern besteckt ist.«  (S. 103, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Donop.  Evangelisch. - Lippe, Preußen, Sachsen-Weimar, Sachsen-Meiningen, Großbritannien und Nordamerika. - Niedersächsischer Uradel, der sich nach der ehemaligen Vogtei Donop im heutigen lippischen Amte Blomberg nennt und mit Johann von Donepe 1227 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein schräglinker roter Wechsel-Zinnenbalken.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein mit schräglinkem roten Wechsel-Zinnenbalken belegter silberner Zinnenturm, dessen rotes Dach mit drei silbernen Straußenfedern besteckt ist.«  (S. 260, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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