von Döring (1630)

(v. Doering)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 438

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 188

Preußisches Adels-Lexicon

Seite 427

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 115

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 528

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 57

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 25

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 56

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1909-1937

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 17, 73


»Döring (Doering) (1630).  Evangelisch. - Die Stammreihe beginnt mit Valentin Döring, Landrichter und Ratsherrn in Zeitz, 1598-1605 Amtsschösser in Grimma. - Rittermäßiger Reichsadel mit Wappenbesserung Regensburg 27. Sept. 1630 (für dessen Sohn Dr. jur. David Döringk, Herrn auf Böhlen, Seelingstädt, Mühlbach und Lampertswalde, Kurfürstl. sächs. Kammer- und Bergrat); kursächsische Ausschreibung 7. Jan. 1631. - W. (1630): Geviert; 1 und 4 in Schwarz einwärts ein zweischwänziger gekrönter goldener Löwe, 2 und 3 in von Silber über Rot geteiltem Felde auf grünem Hügel ein grüner Palmbaum.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-goldenen, links rot-silbernen Decken der Löwe, den Palmbaum in den Pranken über sich haltend.«  (S. 130, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 29. Jg. 1937)


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