von Dölau +

(v. Dölen)


New Wapenbuch 1605

Seite 165, Nr. 7

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 9, 348-360, 377, 388, 741; 3.Teil, Seite 1103

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 436

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 285

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 521

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 86

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 55

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 306


»Was aber deren Ursprung und Alterthumb anlanget, so geben die annoch verhandenen Geschlechts-Uhrkunden so viel Nachricht, daß dieses Geschlechte bereits vor undencklichen Jahren, unter der Römischen Voigtey berühmt gewesen, und zu des Römischen Land-Voigts Drusi Zeiten, in deßen Kriegs-Bestallungen gestanden, auch sich ritterlich und sehr tapfer erwiesen; dahero dieselbigen zur Danckbarkeit und Vergeltung ihrer treugeleisteten Dienste, verschiedene Ritter-Sitze nechst an der Elster bekommen, worunter sonderlich Ruppertsgrün, Liebau und Unter-Pohle an der Triebe sich mit befunden, welches wir aber an seinem Ort beruhen lassen.  Ubrigens haben wir hier noch anzumercken, daß Anno 1506. Veronica von Dölau des Klosters St. Clarae zu Hoff im Voigtlande Aebtißin gewesen, welche Würde auch Anno 1548. Margaretha von Dölau im Kloster Himmels-Cron verwaltet, von welcher Bruschius in Beschreibung besagten Klosters rühmet, das Sie die Adelichen Stiffts-Jungfrauen in löbl. Sitten und geistlichen Tugenden unterrichtet.«  (p. 349, Genealogische Adels-Historie, 2. Teil, 1729)


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