von Diepow


Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 2. Abt., 2. Band, Seite 49

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 482

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1918-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 58, 66


»Diepow.  Evangelisch. - Uradel der Prignitz, der mit Theodericus de Dybowe 7. Juni 1222 urkundlich (Meckl. Urk.-Buch, Bd. I, 282) als Zeuge bei der Stiftung des Antoniushospitals in Templin durch Fürst Borin von Mecklenburg zuerst erscheint.  Eckard van Dybowe, Ritter, 1334 urkundlich (Riedel, Cod. dipl. Brandenb. A. VIII 190, bzw. II 211) tritt in Düpow bei Perleberg in der Prignitz auf; dieser Ort ist auch noch Ende des 15. Jahrh. urkundlich (Landbuch der Mark Brandenburg Bd. I, 658) im Besitz des Geschlechts.  Die sichere Stammreihe beginnt mit einem von Diepow, der um 1590 Frehne in der Prignitz besaß.  Die Namensform wechselte zwischen Dybowe, Dibow, Dupow, Dopow, Duppow, Dubbow, Düpow, Düpau und Diepow. - W.: Schrägrechts geteilt von Silber über einen schwarz-silbernen, nach der Teilung gelegten Schach.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken 3 (silbern-schwarz-silberne) Straußenfedern.«  (S. 98, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Diepow.  Evangelisch. - Uradel der Priegnitz, der mit Magister Conradus de Dupow plebanus in Crozna 1301, bzw. her Eckard van dybowe riddere 1334 urkundlich (Riedel, Cod. dipl. Brandenb. A. VIII 190 bzw. II 211) zuerst erscheint und sich wahrscheinlich nach dem gleichnamigen Orte (Düpow) bei Perleberg in der Priegnitz nennt.  Die Namensform wechselt zwischen Dupow, Dopow, Duppow, Dubbow, Dybow, Düpow, Tiepo und Diepow. - W.: Schrägrechts geteilt von Silber über schwarz-silbernem, nach der Teilung gelegtem Schach.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken drei (silbern-schwarz-silberne) Straußenfedern.«  (S. 210, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 19. Jg. 1918)


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