von Davier


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 400

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 165

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 264

Preußisches Adels-Lexicon

Seite 400

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 428

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1920-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 22, 58


»Davier.  Evangelisch. - Anhaltischer Uradel, der mit Johannes Dagevir als mit Bone und Rodleben belehnt 1316 urkundlich (Lehnsbuch des Fürsten Albrecht II. von Anhalt, vgl. „Die Familie von Davier“ von Dr. H. Wäschke, Cöthen 1909) auftritt und von 1349 bis 1415 auch in der Stadt Zerbst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Dachhevir, Dachvir, Dafiger, Dagvir, Davigher, Dagifer, Davier.  Die sichere Stammreihe beginnt mit Hans von Davier, + 1501, Herrn auf Roseburg. - W.: In Silber 2 gegeneinander anspringende schwarze Löwen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 3 (5) schwarze Straußenfedern (noch im 16. Jahrhundert ein schwarzer Hahnenfederbusch.)«  (S. 98, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Davier.  Evangelisch. - Anhaltischer Uradel, der mit Johannes Dagevir als mit Bone und Rodleben belehnt 1316 urkundlich (Lehnbuch des Fürsten Albrecht II. von Anhalt, vgl.: Die Familie von Davier, von Dr. H. Wäschke, Köthen 1909) auftritt und von 1349 bis 1415 auch in der Stadt Zerbst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Dachhevir, Dachvir, Dafiger, Dagvir, Davigher, Dagifer, Davier. - W.: In Silber zwei gegeneinander anspringende schwarze Löwen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken drei (fünf) schwarze Straußenfedern.  (Im 16. Jahrhundert ein Hahnenfederbusch.)«  (S. 197, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 21. Jg. 1920)


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