von Burgk

(Dathe v. B.)


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1868-1941

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 425

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 8

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 7, 58


»Dathe von Burgk (Burgk) (des Stammes Krebs gen. Dathe).  Lutherisch. - Königlich sächsischer Adel und Freiherr Dresden 2. März, Diplom Dresden 4. Mai 1822 (für Karl Friedrich August Krebs gen. Dathe, Herrn auf Groß-Burg bei Dresden, das er von seinem Oheim, dem Hof- und Justitienrat Dr. Dathe, ererbt hatte); Königlich sächsische Genehmigung zur Ergänzung des Wappens durch Schildhalter und Wahlspruch Dresden 7. Sept. 1882; Königlich sächsische Genehmigung zur Weiterführung der Namensform „Freiherr und Freiin von Burgk“ Dresden 19. Sept. 1910; eingetragen in das Königlich sächsische Adelsbuch 10. Juni 1911 unter Nr. 367. - W. (1822 bzw. 1882): Durch eine aufsteigende rote Spitze, darin ein silberner Pelikan mit Jungen im Nest, gespalten; rechts in Silber 3 gold-besamte rote Rosen übereinander, links in Blau ein gekrönter zweischwänziger goldener Löwe, in der rechten Pranke einen goldenen Ring emporhaltend.  Freiherrenkrone.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-goldenen Decken der Löwe mit dem Ring wachsend.  Schildhalter: 2 Bergknappen.  Wahlspruch: Constanter et sincere.«  (S. 82, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)

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»Burgk (Dathe von).  Luth. - Königr. Sachsen. - W.: durch eine aufsteigende Spitze in drei Felder getheilt; 1 in Silber drei golden besamte rothe Rosen, eine unter der andern; 2 in Blau ein rechts gekehrter, doppelt geschwänzter, gekrönter goldener Löwe, welcher mit der rechten Vorderpranke einen goldenen Ring emporhält; 3 in Roth ein mit seinen Jungen in einem Neste sitzender silberner Pelican (das Dathe’sche Wappen, welches in Folge Testaments vom 16. December 1797 mit in das neue Wappen aufgenommen werden mußte).  Der gekrönte Helm mit rechts rothsilberner, links blaugoldener Decke trägt den Löwen mit dem Ring wachsend.

Karl Friedrich August Krebs gen. Dathe (Sohn des k. sächs. Kriegsraths Krebs), vormal. k. preuß. Lieutenant, Besitzer des von seinem Oheim, dem Hofrath Dr. Dathe, ererbten Ritterguts Groß-Burgk bei Dresden, ward laut Diplom d. d. Dresden 2. März 1822 unter dem Namen „Dathe von Burgk“ vom König Friedrich August I. von Sachsen in den Freiherrenstand erhoben.«  (S. 106, Gotha. genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 18. Jg. 1868)


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