von Dannenberg

Stammsitz Dannenberg, sö. Lüneburg


New Wapenbuch 1605

Seite 172, Nr. 13

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 399

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 110

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 420

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 52

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 5

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 447

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939


»Dannenberg.  Lutherisch. - Lüneburgischer Uradel, der seinen Namen von der heutigen Kreisstadt Dannenberg herleitet, mit Helingerus miles de Dannenberghe zwischen 1190 und 1195 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch, Band I, S. 147) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Ernestus de Dannenberghe (s. Lübecker Urk.-Buch I, 85) 1237 beginnt. - W.: In Gold 3 von Blau und Silber geschachte Balken.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein offener, wie der Schild bezeichneter Flug.«  (S. 97, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Dannenberg.  Lutherisch. - Preußen (Hannover) und Nordamerika. - Lüneburgischer Uradel, der seinen Namen der heutigen Kreisstadt Dannenberg entnommen hat und mit Helinger von Dannenberg, 1191, urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Gold drei von Blau und Silber geschachte Balken.  Auf dem Helme mit blau-goldener Decke ein offener, wie der Schild bezeichneter Flug.«  (S. 210, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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