von Dankelmann (1689)

(v. Danckelman)


Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 10, Nr. 6

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 261

Neues preussisches Adels-Lexicon

I, 394, 457

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 9; III, 1. Abt. Seite 6

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 414

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1854-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 6, 58, 63, 96


»Danckelman.  Aus Westfalen stammendes Geschlecht, als dessen Stammvater Johann Danckelman gen. Curetser, 1530 urkundlich als Bürger der Stadt Rheine zum Gografen ernannt, 1534 unter dem Namen Johann Coritzer (Kürassier) als Fürstbischöflich münsterscher Landsknechthauptmann erwähnt, betrachtet wird. - Reichs-Ritter und Wappenbesserung Wien 23. Juli 1689; Reichsfreiherr mit Wappenbesserung Wien 19. März 1695, Diplom 16. Mai 1704 (alles für sieben Brüder Danckelman). - W. (1695): Geviert; 1 und 4 in Silber auf einem Baumzweig ein natürlicher Kranich mit Stein in der rechten Klaue, 2 und 3 in Schwarz ein silberner Ring, kreisförmig besteckt mit 7 silbernen Zeptern.  2 gekrönte Helme mit schwarz-silbernen Decken; auf dem rechten der Kranich, auf dem linken die Zepter zwischen offenem, von Rot und Schwarz geteiltem Fluge.«  (S. 80, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)

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»Danckelman.  Alter Reichsritter mit dem Prädikat „von“ und Wappenbesserung d. d. Wien 23. Juli 1689; Reichsfreiherr mit Wappenbesserung d. d. Wien 10. März 1695. - Die Stifter der vier Linien waren Brüder. - W.: Geviert; 1 und 4 in Blau einwärts ein silberner Kranich mit einem Stein in der rechten Klaue; 2 und 3 in Schwarz ein goldener Ring, an dem sternförmig 7 goldene Lilienzepter befestigt sind.  2 gekrönte Helme.  Auf dem rechten mit blau-silberner Decke einwärts der Kranich und auf dem linken mit schwarz-goldener Decke die Zepter.«  (S. 148, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 61. Jg. 1911)


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