von Dallwitz

(eines Stammes mit denen von Gotsch und denen von Schaff)


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 52, Nr. 1

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

1. Teil, Seiten 14, 184, 558, 844

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 392

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 30, Nr. 12

Hellbachs Adels-Lexikon

I, 259

Neues Preussisches Adels-Lexicon

I, 391

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 409

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 24; III, 2. Abt. Seite 112

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 52

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1907-1939

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 274

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 45, 58

Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806

I, 216


»Dallwitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel, nach dem Wappen eines Stammes mit den Schaffgotsch, der mit Heinricus de Talwiz 24. März 1266 urkundlich (s. Cod. dipl. Saxoniae regiae II, Band V, Nr. 16, S. 11) zuerst erscheint und mit Hans von Dallwitz, Herrn auf Groß-Starzeddel, um 1450 die Stammreihe beginnt. - W.: In Silber 4 rote Pfähle.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken vor einer grünen Tanne ein silbernes Lamm mit rotem Halsbande, an dem ein goldenes Glöckchen hängt.«  (S. 93, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Dallwitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel (eines Stammes mit den Schaffgotsch), der mit Heinricus de Talwiz, welcher von Heinrich dem Erlauchten, Markgrafen zu Meißen, Güter zu Talwiz im Amte Lützen zu Lehen erhält, 1266 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Silber vier rote Pfähle.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken vor einer grünen Tanne ein silbernes Lamm mit rotem Halsbande, an dem eine goldene Glocke hängt.«  (S. 188, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 8. Jg. 1907)


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