von Dalberg

(v. und zu D., Kämmerer von Worms)

Stammsitz Dalberg, nw. Bad Kreuznach
(eines Stammes mit denen von Rüdesheim; vgl. auch das Wappen der von Doetinchem)


New Wapenbuch 1605

Seite 122, Nr. 2

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 313

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 13, Nr. 3

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nrn. 160, 161

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1940

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 403

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 30, 58


»Dalberg (a. d. H. der Kämmerer von Worms).  Katholisch. - Mittelrheinischer Uradel, dessen Stammreihe mit Eckenbertus, + 1132, beginnt; Reichsfreiherr d. d. Wien 6. April 1654; immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 28. April 1816; böhmisches Inkolat im Herrenstande d. d. Wien 18. Juli 1816 (für Karl Freiherrn von Dalberg). - W.: Geviert; 1 und 4 in Blau unter goldenem Schildeshaupt 6 (3, 2, 1) Lilien; 2 und 3 in Gold ein schwarzes Ankerkreuz.  2 gekrönte Helme.  Auf dem rechten mit blau-goldener Decke ein geschlossener, wie 1 und 4 bezeichneter Flug; auf dem linken Helm mit schwarz-goldener Decke ein offener, beiderseits mit dem Ankerkreuz belegter goldener Flug.«  (S. 137, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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