von Dachröden +

(von Humboldt-Dachroeden)


New Wapenbuch 1605

Seite 149, Nr. 12

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 164-184; 3. Teil, Seite 121

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 383

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 158

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 257

Neues preussisches Adels-Lexicon

I, 390

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 395

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 51

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 24

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 52

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1921

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1876-1939 (Humboldt)

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 7, 62


»Dachröden.  Erloschen.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit dem Stammsitze Dachrieden (28. Jan. 897 Dächreda genannt) unweit Mühlhausen in Thüringen, der mit Henricus de Dacheriden armiger 4. Okt. 1312, bzw. den Brüdern Theodoricus, Conradus, Henricus und Herdein de Dacheriden 13. Jan. 1313 urkundlich (s. Urkundenbuch der Reichsstadt Mühlhausen i. Th.) zuerst erscheint. - W.: a. (1395) Kopf eines wilden Mannes (s. O. Posse, Die Siegel des Adels der Wettiner Lande, Band III); b. später: in Gold ein laubbekränzter und -umgürteter wilder Mann mit einer Keule in der Rechten.  Auf dem schwarz-golden bewusteten Helme mit gleichen Decken der Rumpf einer nackten Mohrin mit beiderseits abflatternder schwarz-goldener Stirnbinde.«  (S. 225, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 22. Jg. 1921)


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