von Corswant


Hellbachs Adels-Lexikon

I, 244

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 332

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1918-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 58


»Corswant.  Evangelisch. - Aus Coriswans stammendes Geschlecht, das mit Nykolaus Kuriswantz 1393 nach Greifswald kam, wo es zu den Stadtgeschlechtern gehörte und mit Peter Corswant, + 1507, Ratsherrn in Greifswald und 1501 Beisitzer des Stadtgerichts daselbst, die ununterbrochene Stammreihe beginnt. - Reichsadel Wien 11. Okt. 1698 (für Dr. beider Rechte Kaspar Corswant, Kurfürstl. brandenb. Reg.- u. Hofrat im Herzogtum Hinterpommern und Fürstentum Kammin, und dessen Bruder Christoph Corswant, Bürgermeister von Greifswald); Kurfürstlich brandenburgische Anerkennung Schloß Potsdam 18. Juli 1699 (für die Vorgenannten). - W. (1698): Geviert; 1 und 4 in Blau ein rotes, mit schwebendem silbernen Schrägkreuz bezeichnetes Viereck („weißer Saphir“), dessen goldener Rand oben an den beiden Ecken und unten in der Mitte mit je einem grünen Kleeblatt beseitet ist, 2 und 3 in Gold ein einwärts-gekehrter roter Greif.  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-goldenen Decken der Greif wachsend, auf dem linken mit blau-goldenen Decken zwischen 2 von Blau und Gold übereck-geteilten Stierhörnern 3 grüne Kleeblätter.«  (S. 103, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 33. Jg. 1941)


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