von Cnobloch (1838)


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1873-1941

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 295

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 8

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 16, 58


»Cnobloch.  Lutherisch und katholisch. - Aus Sachsen stammendes Geschlecht, dessen Stammreihe mit Christian Cnobloch, Dorfrichter in Mötzlich bei Halle a. S. beginnt; sein Sohn Martin Cnobloch, * daselbst 1684, erscheint als Dr. der Theologie und Stiftssuperintendent in Wurzen, Sachsen. - Sachsen-altenburgischer Adel und Freiherr Altenburg 30. März 1838 (für Friedrich Sigismund Cnobloch); Königlich sächsische Bestätigung Dresden 8. Aug. 1838 (für denselben). - W. (1838): Geviert mit grünem Herzschild belegt, darin eine gold-besamte silberne Rose; 1 und 4 in Blau aufrecht ein goldener Anker, 2 in Rot ein mit einem blauen Stern belegter goldener Schrägrechts-Balken, 3 von Gold und Rot 10mal schrägrechts geteilt.  Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken die silberne Rose, auf dem mittleren mit blau-goldenen Decken der goldene Anker zwischen offenem blauen Fluge, auf dem linken mit rot-goldenen Decken der blaue Stern.«  (S. 64, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)

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»Cnobloch.  Lutherisch und katholisch. - Sachsen-altenburgischer Adel und Freiherr d. d. Altenburg 30. März 1838; Königlich sächsische Bestätigung d. d. . . 8. Aug. 1838. - W.: Geviert mit grünem Herzschild, darin eine gold-besamte silberne Rose.  1 und 4 in Blau ein aufrecht gestellter goldener Anker; 2 in Rot ein mit einem 6strahligen blauen Stern belegter goldener Schrägrechtsbalken; 3 von Gold und Rot 10mal schrägrechts geteilt.  Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme.  Auf dem rechten mit rot-silberner Decke die silberne Rose; auf dem mittleren mit blau-goldener Decke der goldene Anker zwischen einem offenen blauen Flug und auf dem linken Helm mit rot-goldener Decke der blaue Stern.«  (S. 127, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 61. Jg. 1911)


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