von Canstein

(Rabe v. C., van Raab van C.)

(eines Stammes mit den Raben von Pappenheim)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 324

Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 2. Abt. Seite 24

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 71

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917-1942 (Rabe)

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1855-1942

Nederland’s Adelsboek

1905, 1909, 1913


»Rabe von Canstein.  Katholisch und evangelisch. - Westfälischer (engernscher) Uradel eines Stammes und Wappens mit den Rabe von Pappenheim, der mit Rawe de Pappenheim, miles, 1106 urkundlich (Staatsarchiv Marburg) zuerst erscheint und seit dem Wiederaufbau der Burg Canstein, 1342, sich dieses Namens erneut bedient.  Stammvater der beiden noch blühenden Linien ist Philipp Raban, * 1680, + 1754, Herr auf Canstein, Warburg, Mengeringhausen und Heddinghausen, kurhess. Major a. D., der sich bereits des Freiherrentitels bediente. - Wiederaufnahme in die althessische Ritterschaft 3. Febr. 1776. - W.: In Silber ein kampfbereiter gold-gekrönter schwarzer Rabe.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein hoher heidnischer gold-gekrönter, mit 5 (7) abwechselnd schwarzen und silbernen Rabenfedern besteckter silberner Hut, in dessen Stulp sich der Rabe wiederholt.«  (S. 422, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Canstein.  Westfälischer Uradel, eines Stammes mit den der Rabe von Pappenheim, der mit Reinold von Canstein (Koanstein) 1120 und mit Reinhardus de Canstein 1126 urkundlich zuerst erscheint; in die althessische Ritterschaft wiederaufgenommen 3. Febr. 1776. - W.: In Silber ein kampfbereiter, golden gekrönter Rabe.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein hoher heidnischer, oben gekrönter und mit einem Rabenfedernbusch besteckter silberner Hut, in dessen Stulp sich der Rabe wiederholt.«  (S. 121, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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