von Bülow

(B. v. Dennewitz, v. B.-Wendhausen)

Stammsitz Bülow, nw. Gadebusch
(eines Stammes mit denen von Gadebusch)


New Wapenbuch 1605

Seite 167, Nr. 12

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalten 282, 291

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 110; 3. Teil, Seite 992

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 30, Nr. 5; III, 2, Nr. 11

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nrn. 125-127, 248

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 202

Geschichte und Beschreibung des Herzogthums Lauenburg, 1837

III, 302

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seiten 100, 436

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 265

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 2. Abt. Seite 4; II, 3. Abt. Seiten 8, 23; II, 9. Abt. Seite 5; III, 1. Abt. Seite 5; III, 5. Abt. Seite 3; VII, 2. Abt. Seite 4

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 130

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 42

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 24

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 238, 641 (Ahnentafeln)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 58-62

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 39

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1911-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1858-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1835-1942

Gothaischer Genealogischer Hofkalender

1906-1930

Nederland’s Adelsboek

1903, 1905, 1911, 1912

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 22, 40, 49, 92, 130, 132


»Bülow.  Lutherisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Rehna, Mecklenburg, der mit Godofridus de Bulowe 4. Juni 1229 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch Nr. 370) zuerst erscheint und mit Gottfried 1239, 1255, Ritter, die Stammreihe beginnt. - Präsentationsrecht zum ehemaligen preußischen Herrenhause 24. Dez. 1904. - W.: In Blau 14 (4, 4, 3, 2, 1) goldene Kugeln.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken eine Golddrossel (Pirol) mit goldenem Ring im Schnabel zwischen offenem goldenen Fluge hinter 2 mit je 7 goldenen Ballen (Kugeln) belegten blauen Büffelhörnern.«  (S. 53, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Bülow.  Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Rehna, Mecklenburg, der mit Godofridus de Bulowe 4. Juni 1229 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch Nr. 370) zuerst erscheint und mit Gottfried 1239, 1255, Ritter, die Stammreihe beginnt. - W. (Stammwappen): In Blau 14 (4, 4, 3, 2, 1) goldene Kugeln.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken eine Golddrossel (Pirol) mit goldenem Ring im Schnabel zwischen offenem goldenen Fluge hinter 2 mit je 7 goldenen Ballen (Kugeln) belegten blauen Hörnern.«  (S. 41, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Bülow.  Lutherisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Rehna, Mecklenburg, der mit den Brüdern Gottfried und Johannes 1154 urkundlich zuerst erscheint. - Das Geschlecht erhielt das Präsentationsrecht zum preußischen Herrenhause 24. Dez. 1904. - W.: In Blau vierzehn (4, 4, 3, 2, 1) goldene Kugeln.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken eine Golddrossel (Pirol) mit goldenem Ring im Schnabel zwischen offenem, goldenem Fluge hinter zwei mit je sieben goldenen Ballen (Kugeln) belegten, blauen Hörnern.«  (S. 139, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 12. Jg. 1911)

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»Bülow.  Luth. und kath. - Königr. Hannover, Holstein und Pommern. - Besitz: a) im Königr. Hannover: die Lehengüter Abbensen, Ober-Marschacht, Hohne und Bledeln; b) in Holstein: die „bülow’sche Wildniß“; c) in Pommern: das Gut Drenow. - W.: quadrirt und mit einem blauen Mittelschild, worin vierzehn (4, 4, 3, 2, 1) goldene Kugeln (Stammwappen).  1 u. 4 in Blau fünf gewellte silberne Querbalken oder Strom-Flöße, 2 u. 3 in Blau ein rechts gewendeter goldener Vogel mit blauen Flügeln (Pirol), welcher im Schnabel einen goldenen Ring mit einem rothen Stein hält.  Zwei Helme.  Der erste und gekrönte mit blausilberner Decke trägt einen mit den fünf Balken oder Strom-Flößen bezeichneten, offenen, blauen Flug; der zweite, blaugolden bewulstete mit blaugoldener Decke trägt den Pirol zwischen zwei je mit sieben unter einander stehenden goldenen Kugeln belegten blauen Büffelshörnern, hinter denen ein offener goldener Flug ausgebreitet ist.«  (S. 108, Gotha. genealog. Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 9. Jg. 1859)


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