von Buddenbrock

(v. B.-Hettersdorff)

Stammsitz Buddenburg, n. Dortmund


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

2. Teil, Spalte 110

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 126

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1935

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1860-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 58


»Buddenbrock (Buddenbrock-Hettersdorff).  Evangelisch. - Westfälischer Uradel mit dem Stammhause Brock bei Buer, Kr. Recklinghausen, der mit Godescalcus Budde de Bure 10. Juli 1289 urkundlich zuerst erscheint, 1293 die (1330 bereits in dem Besitz der von Frydag befindliche) Buddenburg erbaute, mit dem Deutschen Orden nach Livland ging, dort 1401 zuerst urkundlich auftrat und sich 1622 in Preußen seßhaft machte. - Die Stifter der vier Linien waren Brüder. -

W. (Stammwappen): In Silber 3 Reihen je 3 schrägrechts gestellter, abwechselnd blauer und goldener Wecken.  Auf dem Helme mit blau-goldener Decke 7 abwechselnd blaue und silberne Straußfedern.«  (S. 91, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)

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»Buddenbrock.  Evangelisch. - Preußen (Ost- und Westpreußen und Schlesien). - Geldernscher Uradel, der mit dem Deutschen Orden nach Kurland und Livland kam und in dem unten verzeichneten, allein noch blühenden Stamme sich im XVII. Jahrhundert in Preußen seßhaft machte. - W.: In Silber drei Reihen je drei schrägrechts gestellter, abwechselnd blauer und goldener Wecken.  Auf dem Helme mit blau-goldener Decke sieben abwechselnd blaue und goldene Straußenfedern.«  (S. 154, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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