von Buchwaldt

(v. Buchwald)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 275

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 264

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 41

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 23; VII, 1. Abt. Seite 47

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 57

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 39

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1905-1941

Festschrift der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft, 1960

Seiten 128, 130


»Buchwald(t).  Lutherisch. - Holsteinischer Uradel, der aus den Marschen nach Wagrien zog und mit Siegfried (Sievert) von Boekwolde 1233 urkundlich (vgl. Urk.-Buch des Bistums Lübeck I, 74) zuerst erscheint und auf ihn die Abstammung zurückführt.  Ein Zweig des Geschlechtes kam schon früh nach Mecklenburg, wo seine Mitglieder 1523 die Union unterschrieben. - W.: Im von Silber und Rot geteilten Schilde ein gold-gekrönter schwarzer Bärenkopf samt Hals.  Auf dem Helme mit rechts schwarz-silbernen, links rot-silbernen Decken der Bärenkopf.«  (S. 90, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Buchwald(t).  Lutherisch. - Holsteinischer Uradel, der 1180 aus den Marschen nach Wagrien zog und mit Detlev von Bockwold 1203 urkundlich zuerst erscheint. - Ein Zweig des Geschlechtes kam schon frühe nach Mecklenburg, dessen Mitglieder dort 1523 die Union unterschrieben. - W.: Im von Silber und Rot geteilten Schilde ein goldgekrönter Bärenkopf mit Hals.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen und rot-silbernen Decken die Schildfigur wachsend.«  (S. 180, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 6. Jg. 1905)


zurück