von Brüsewitz

(vgl. auch das Wappen der von Weltzien)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 269

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 40

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 58


»Brüsewitz.  Evangelisch. - Preußen. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Alwardus de Brusevitz, miles, 1218 und 1219 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Gold eine geflügelte Pferdepramme (-bremse); auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken zwischen zwei offenen Flügen fünf Feuerflammen.

Das Geschlecht erscheint (nach dem pommerschen Urkundenbuch Band I, S. 289) schon um die Mitte des XIII. Jahrhunderts in Pommern, wo es um 1236 und 1237 mit Lutherus (Lueder) von Brusevitz auftritt.  Im XIV. Jahrhundert ist die Familie in Hinterpommern zwischen Naugard, Greifenberg und Cammin angesessen.  Von den in der Stammreihe genannten Lehngütern ist nur noch Camptz (jetzt Kambz) im Besitze der Familie.«  (S. 164, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)


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