von Broich

(v. Br.-Oppert, van der Bröck)


Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 4

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1922-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1877-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 51, 52, 58


»Broich.  Katholisch und evangelisch. - Jülichscher Uradel, der mit Adam von Bruche, Knappen, Wehrmeister und Vogt in Düren, 1352 und 1355 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Düsseldorf, Herzogtum Berg, Urk. Nr. 178) zuerst erscheint.  Herzog Wilhelm zu Jülich übertrug 1. Aug. 1360 seinem Rat Johann von Broich, Ritter, 60 Morgen Land zu Marcken bei Rügen.  Die Stammreihe beginnt mit Wilhelm von Broich gen. Pattern, 1527 Mitglied der Ritterschaft von Jülich.  Das Geschlecht machte sich später in Aachen ansässig, wo es unter den adeligen Schöffen auftritt und zur Adeligen Gesellschaft zum Stern gehörte. - W. (Siegel von 1355): In Silber ein schwarzer Balken, überhöht von einem 3latzigen schwarzen Turnierkragen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender, silbern-gehörnter schwarzer Bock, dessen Schulter mit dem Wappenschild belegt ist.«  (S. 51, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Broich.  Katholisch und evangelisch. - Jülichscher Uradel, der mit Adam von Bruche, Knappe, Wehrmeister und Vogt in Düren, 1352 und 1355 urkundlich (Staatsarchiv Düsseldorf, Herzogtum Berg, Urk. Nr. 178) zuerst erscheint.  Das Geschlecht, das der jülichschen Ritterschaft angehörte, machte sich später in Aachen ansässig, wo es unter den adeligen Schöffen auftritt und zur Adeligen Gesellschaft zum Stern gehörte. - W. (Siegel von 1355): In Silber ein schwarzer Balken, überhöht von einem dreilätzigen schwarzen Turnierkragen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender, schwarzer, silbern gehörnter Bock, dessen Schulter mit dem Wappenschild belegt ist.«  (S. 161, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 23. Jg. 1922)


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