von Brietzke

(v. Britzke)


New Wapenbuch 1605

Seite 174, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 254

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 190

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 43, 56

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 77

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 22

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 54

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 36

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 208

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 55, 58


»Brietzke (Britzke).  Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Jerichow, der um 1370 urkundlich (s. Hertel, Die ältesten Lehnbücher der Magdeb. Erzbischöfe, Halle 1883, S. 84, und Magdeb. Gesch.-Blätter, Bd. III, S. 15ff.) zu Redekin bei Genthin belehnt erscheint und mit Hennyng Britzken um 1400 die Stammreihe beginnt. - W.: In Silber ein 6strahliger roter Stern.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 3 rot-silbern-rote Straußenfedern.«  (S. 82, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Brietzke (Britzke).  Evangelisch. - Preußen (Brandenburg und Provinz Sachsen). - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Jerichow, der mit Conradus Brezzik, dessen Sohn 1370 in Redekin ansässig ist, zuerst erscheint. - W.: In Silber ein sechsstrahliger roter Stern.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein Busch von zwei silbernen und einer roten Straußenfeder.«  (S. 203, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)


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