von Briesen

(v. Breza, Goray-Br.)

Stammsitz Briesen, nw. Cottbus


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 35, Nr. 1

New Wapenbuch 1605

Seite 154, Nr. 7

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 254

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 97

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 22; II, 9. Abt. Seite 4; VII, 1. Abt. Seite 47

Geschichte des Oberlausitzer Adels und seiner Güter

Seite 141

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 206

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1892-1938


»Briesen, Breza (Mark).  Evangelisch und katholisch. - Märkischer Uradel, der mit Ritter Christian von Briesen, Zeugen des Markgrafen von Brandenburg, 1298 urkundlich (vgl. Riedel, codex dipl. Brandenburg. A 24, S. 9), zuerst erscheint und bereits 1415 im erblichen Besitze der Wasserburg Zibelle bei Triebel war.  Eine Linie kam nach Polen und hieß dort „Breza“. - W.: Durch Gabelschnitt von Silber über Schwarz und Rot geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Adlerflug.«  (S. 81, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Briesen (Breza).  Evangelisch und katholisch. - Niederlausitzer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Briesen bei Kottbus), der mit Ritter Christian von Briesen, 1298 Zeuge des Markgrafen von Brandenburg, urkundlich (Riedel, Codex dipl. Brandenburg. A 24, S. 9) zuerst erscheint und bereits 1415 im erblichen Besitze der Wasserburg Zibelle bei Triebel war. - W.: Durch Gabelschnitt von Silber über Schwarz und Rot geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild gezeichneter, geschlossener Flug.«  (S. 167, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 18. Jg. 1917)


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