von Brenken

Stammsitz Brenken, n. Büren
(vgl. das Wappen der von Brenkenhoff)


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1849-1940

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 52

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 35

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 30


»Brenken.  Katholisch. - Westfälischer Uradel des Hochstifts Paderborn mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Büren, der mit den Haxthausen und den + Krewet und Stapel zu den sogenannten vier Säulen (Haupt-Mayern) dieses Stifts gehörte und mit Rado de Brenken 1102 urkundlich (Westfäl. Urk.-Buch, Band I, Nr. 173) zuerst erscheint. - Preußische Anerkennung der Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels Potsdam 9. April 1845 (für Friedrich Karl Dominik Freiherrn von Brenken). - Besitz: a) Erpernburg (3100 ha) in den Kr. Büren, Lippstadt und Paderborn; b) Wewer (1169 ha) in den Kr. Paderborn und Büren (vormals Fideikommiß, 1711 gestiftet). - W. (Stammwappen): Geteilt; oben in Gold 3 blaue Pfähle, unten in Silber 6 (3, 2, 1) rote Rosen.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts blau-goldenen, links rot-silbernen Decken 2 von Gold und Blau geschachte, außen mit 6 roten Rosen besteckte Büffelhörner.«  (S. 77, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)


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