von Breitenbuch

(v. Breitenbauch)


New Wapenbuch 1605

Seite 94, Nr. 7

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 249

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 845; 2. Teil, Seite 184-193

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 8-24

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 186

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 46

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 22

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 53

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 35

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1905-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 55, 117


»Breitenbuch (Breitenbauch).  Evangelisch. - Thüringischer Uradel, der mit Cuno de Breitenbuch, nobilis, 1. April 1154 urkundlich (Orig. im Stiftsarchiv Zeitz, abgedr. bei Fechner, Leben des Erzbischofs Wichmann von Magdeburg) zuerst erscheint.  Die Stammreihe beginnt mit Otto bzw. Petzold von Breitenbuch um 1350.  Das Geschlecht nannte sich seit dem 1. Drittel des 16. Jahrhunderts „von Breitenbauch“. - Preußische Genehmigung, die ursprüngliche Namensform „von Breitenbuch“ wieder anzunehmen, Bremen 17. März 1906 (für die thüringische Linie). - W.: In Blau 2 rote Sparren.  Auf dem Helme mit blau-roten Decken 2 von Blau und Rot übergeteilte Büffelhörner.«  (S. 48, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Breitenbauch.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel, der mit de Breitenbuch im Konfirmationsbriefe des Bischofs Udo von Naumburg 1147 urkundlich zuerst erscheint. - W.: In Blau zwei rote Sparren.  Auf dem Helme mit blau-roten Decken zwei blau und rot übergeteilte Büffelhörner.«  (S. 171, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 6. Jg. 1905)


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